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PRESS QUOTES:

 

 

"Abwechslungsreicher geht es kaum, dazu ist das Ding atmosphärisch eine absolute Wucht zwischen märchenhafter Schönheit und beklemmender Melancholie."

"Eines der Prog-Highlights des Jahres.“

(Silence, D, on "The Ending Collage")

(Scored 9/10)

 

 

"Ein echtes, völlig unerwartetes Prog-Highlight des Jahres 2016"

"SEEKING RAVEN schließen mit 'The Ending Collage' ganz locker die Lücke, welche der Bart des Fisches und der MORSElose Bart des Spocks hinterlassen haben."

(Musikreviews.de, D, on "The Ending Collage") (Scored 13/15)

 

 

"Ein 'Must Have' für Freunde von melodischem und innovativem Prog, das mit jedem Hören wächst!"

(Babyblaue Seiten, D, on "The Ending Collage")

('Tipp Of The Month' Octover 2016, Scored 12/15)

 

 

"Dieses Album strotzt nur so von Ideenreichtum und Kreativität, jeder der 14 Tracks ist einzigartig und macht das Ganze zu einem grandiosen Hörerlebnis. 'The Ending Collage' ist seit langem das Beste, das ich in meinen CD-Schacht geschoben habe."

(Metalfactory, CH, on "The Ending Collage") (Scored 9/10)

 

 

"It is difficult to come up with comparable bands, but I consider this as a positive sign of Seeking Raven's individuality. I am still convinced that this is not the end of what we'll see from Janos Krusenbaum and his band Seeking Raven"

(DPRP, NL, on "The Ending Collage")

 

 

"Eines der vielversprechendsten und innovativsten Talente der deutschen Prog-Szene"

"Ein emotionales, atmosphärisches Album, das sich einem erst nach einigen Hördurchgängen so richtig erschließt. Dafür wurde Prog doch erfunden, oder?"

(Empire Music, D, on "The Ending Collage")

 

 

"En bref, que du bon, il ni à rien à jeter, un pur bonheur et un travail de haute volée que nous offre Seeking Raven avec 'The Ending Collage' qui possède un pouvoir de séduction imparable et bien à lui!"

(Progcritiques, F, on "The Ending Collage") (Scored 5.0/5.0)

 

 

"Was hier abgeliefert wird, verdient auf alle Fälle die Prädikate „wertvoll“ und „hörenswert“, die Burschen sind auf dem Weg zur großen Kunst."

(Stormbringer, AUT, on "The Ending Collage") (Scored 4/5)

 

 

"La voix de János Krusenbaum est assez enivrante dans l’ensemble et, elle cadre parfaitement avec les morceaux qu’il a composé et l’on sent chez ce musicien, à l’aise aussi bien aux guitares qu’aux claviers, une réelle volonté de travail bien ficelé. Le format plutôt court de ses compositions correspondant tout à fait à ce type d’album, concis, mais percutant et déclinant une musique vraiment aboutie au final."

(Amarok-Mag, F, on "The Ending Collage") (Scored 4/5)

 

 

"Für Leute, die gewillt sind, sich Zeit zu nehmen, genau

zuzuhören und sich auf förmlich jeden Takt einzulassen dürfte das Album eine Offenbarung sein"

(Harte-Musik.de, D, on "The Ending Collage") (Scored 4/5)

 

 

"Eines der schönsten konzeptionellen Werke haben dieses Jahr SEEKING RAVEN verfasst. Für Prog Rocker und Metaller gleichermaßen geeignet."

"Selten entwickelt Musik solch einen wunderbaren Lauf über die gesamte Albumlänge hinweg. Selten in dieser Schönheit."

(Streetclip.TV, D, on "The Ending Collage") (Scored 8,5)

 

"Mit ihren Songs entführen sie uns alle gleich mal in ganz andere Welten. Raus aus dem Zentrum Altenberg, raus aus Oberhausen, die Melodien tragen uns hoch hinaus, lassen uns träumen, reißen uns abrupt wieder aus diesen Träumen heraus und setzen dann doch immer wieder irgendwann einen Schlusspunkt."

(Time For Metal, D, on Seeking Raven Live)

 

 

"Das Besondere ist dabei die einzigartig märchenhaft bis skurrile Atmosphäre, die perfekt zu dem versponnenen Konzeptalbum

mit seinen Geschichten über Enden und Erneuerung passt."

(Whiskey-Soda, D, on "The Ending Collage")

(Scored 5.5/6)

 

 

"Konsequent verfolgt János Krusenbaum den Ansatz, pure, ehrliche Musik zu performen, die etwas erzählen will und dabei ihre Inspiration aus persönlichen, tiefen Emotionen schöpft."

(Plattenclub, D, on "The Ending Collage")

 

 

"Ein Album, das voller Melancholie und Härte steckt und voller Abwechslung, die jedoch nie überladen oder übertrieben wirkt."

(Betreutes Proggen, D, on "The Ending Collage")

 

 

"Bereits das Album-Cover hinterlässt einen ersten positiven Eindruck. Liebevoll gezeichnet zeigt selbiges den Weg, den das Album zu gehen gedenkt: Ab mit dem Kopf in die Wolken, es

darf geträumt werden."

(Metal.de, D, on "The Ending Collage")

 

 

"Die Musik einschlägig zu kategorisieren, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt, denn János verbindet bereits im Opener 'Searching For Those Eyes' vielfältige Genres."

"So viele Einflüsse in einem einzigen Stück lassen viele Bands strukturtechnisch krepieren, doch János versteht es, sie alle zu einem stimmigen Ganzen zu vereinen."

(Legacy, D, on "Lonely Art") (Scored 13/15)

 

 

"Ein Album mit verdammt viel Gefühl, und man kann die Liebe zum Detail durchgehend heraushören. Weiterhin ist das Ding musikalisch nicht gerade anspruchslos, weiß aber dank der teils verspielten Art und Weise schnell zu überzeugen, ohne den roten Faden außer Augen zu verlieren."

(I Am Havoc, D, on "Lonely Art" ) (Scored 9/10)

 

 

"Slowly but surely, as fusion and folky threads come to the surface, it becomes clear that the assault is a mere foundation for something larger. A glorious one. Give us more." (DMEE, CDN, on "Lonely Art") (Scored 4/4)

 

 

"La quantité de travail à abattre a dû être absolument colossale. Et malgré quelques faiblesses et répétition ici et là, Lonely Art touche souvent la corde sensible et possède le potentiel pour

plaire à bien des fans de métal progressif. Tantôt subtil tantôt puissant et agressif, Seeking Raven impressionne par le tourbillon de styles et de rythmes abordés successivement."

(Metal Chroniques, F, on "Lonely Art")

 

 

"Passionate vocals and beautiful melodies."

(Lords of Metal, NL, on "Lonely Art")

(Scored 80/100)

 

 

"Die Dramatik der Songs ist ziemlich stark ausgeprägt und ich werde das Gefühl nicht los, hier ein richtig starkes, weil nicht eindimensionales ProgRock-Album vor mir zu haben, welches

sich auch nach mehrfachem Hören einfach nicht kleinkriegen lässt."

(Amboss Mag, D, on "Lonely Art") (Scored 5/6)

 

 

"Ein einmaliges Erlebnis aus melancholischer Atmosphäre, packenden Melodien und nicht zuletzt einer ehrlichen, mitreißenden Rockshow."

(Rhein Rock, D, on Seeking Raven)

 

 

"Eine einzigartige Vermischung von progressivem Rock und Pop mit unverkennbaren Folk-Einflüssen der verschiedensten Art."

"Einfühlsame Melodien und eine wunderbare Melancholie

ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Songs. Dabei wirkt János Krusenbaum immer als sympathischer Performer auf der Bühne."

(Rahser Open Air, D, on Seeking Raven)

 

 

"Eine sehr interessante Band steht da jetzt auf der Bühne: 'Seeking Raven' aus NRW. Der dargebotene Musikmix ist vielfältig und lässt sich auch nicht eindeutig in eine Schublade packen."

"Dazu die Stimme vom Sänger und ein sehr interessanter akustischer Eindruck bleibt beim Zuhörer hängen."

(Rockpixx, D, on Seeking Raven Live)

 

 

"Seeking Raven mit Frontmann Janos Krusenbaum ließen es gleich zu Beginn

ordentlich krachen. Der Vollblutmusiker macht seit dem 12. Lebensjahr Musik. Selbst seine

Freunde können nicht garantieren, dass sie die Liste der Instrumente, die er beherrscht,

vollständig wiedergeben können."

(WAZ, D, on Seeking Raven Live)

 

 

"Mit Seeking Raven betraten vier junge, erfolgreiche Musiker die Bühne. Mit Gitarre,

Bass und Klavier sangen sie ihre Songs nicht nur mit gefühlvollen Stimmen sondern auch

mit viel Humor."

(Eventmagazin, D, on Seeking Raven Live)